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Schutz der Menschenrechte

Handeln für eine nachhaltige Lieferkette

Die Achtung der Menschenrechte ist von grundlegender Bedeutung für die Nachhaltigkeit des weltweiten Coca-Cola Systems und der Gemeinschaften, in denen wir tätig sind. Bei Coca-Cola Europacific Partners (CCEP) setzen wir uns dafür ein, dass alle, die in unseren Betrieben und innerhalb unserer Lieferkette arbeiten, mit Würde und Respekt behandelt werden.

Unsere Richtlinie für Menschenrechte

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Die Richtlinie zu Menschenrechten von CCEP orientiert sich an den internationalen Menschenrechtsprinzipien, die in den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte, der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit und dem Global Compact der Vereinten Nationen enthalten sind. Die Richtlinie gilt für die CCEP, die Unternehmen, die sie besitzt, die Unternehmen an denen sie eine Minderheitsbeteiligung hält, sowie die Einrichtungen, die sie verwaltet. 

Im Jahr 2021 haben wir unsere Richtlinie für Menschenrechte überarbeitet, damit diese dem erweiterten Fokus von CCEP und den Besonderheiten unserer neuen Geschäftsgebiete Australien, Pazifik und Indonesien (API) Rechnung trägt. In diesem Zuge haben wir Landbesitz, Wasserressourcen und Umweltauswirkungen mit aufgenommen.

Bedenken melden

Bitte wenden Sie sich an uns, sollten Sie einen Verstoß gegen die Menschenrechte oder den Umweltschutz bei Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH (CCEP DE) beobachtet oder Anhaltspunkte dafür haben.

Weitere Informationen zum Melden von Bedenken finden Sie hier.

Bedenken melden

Damian Gammell, Chief Executive Officer CCEP

„Wir haben uns bei Coca-Cola Europacific Partners ganz klar zu den höchsten Standards in Ethik und Menschenrechten verpflichtet. Diese Verpflichtung gilt gegenüber unseren Mitarbeitenden und allen unseren Lieferanten, die uns jeden Tag bei der Herstellung und der Lieferung unserer Produkte unterstützen.“

John Galvin, Vorsitzender der Geschäftsführung CCEP DE

„Menschenrechte sind von grundlegender Bedeutung für alle unsere Begegnungen im Arbeitsalltag. Zentral ist dabei der Gedanke, dass wir uns gegenseitig mit Würde und Respekt behandeln – unternehmensintern wie auch nach außen, etwa in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und unseren Kunden. Dafür zu sorgen, dass dies immer und überall eingehalten wird, verstehen wir als unsere Verantwortung in unserem Unternehmen und in Zusammenhang mit unserer kompletten Wertschöpfungskette."

Kathrin Flohr, Geschäftsführerin People & Culture CCEP DE

„Die Aufnahme unseres Unternehmens in den Dow Jones Sustainability Index mehrere Jahre in Folge bestätigt uns in unserem sozialen Engagement und unseren Bemühungen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohl und willkommen fühlen und fair, respektvoll und gleichberechtigt behandelt werden.“

Meilensteine unseres Engagements für Menschenrechte

Juni 2017 April 2017 Juni 2018 Oktober 2018 Januar 2019 März 2019 Mai 2019 November 2019 April 2020 Mai 2020 Juli 2020 Oktober 2020 November 2020 Mai 2021 Januar 2021 November 2021 Dezember 2021 Ende 2021 Mai bis September 2022 Juni 2022 Oktober 2022 November 2022 Dezember 2022

Juni 2017

Veröffentlichung unseres Statements zum UK Modern Slavery Act

 

2

Juni 2018

Veröffentlichung unserer Human Rights Restructuring Guidelines und unseres zweiten Modern Slavery Statements

9

Januar 2019

Durchführung von Risikobewertungen für Menschenrechte und von Interviews

3

Mai 2019

Veröffentlichung des dritten Modern Slavery Statements 

7 Presentation1

April 2020

Durchführung von Schulungen zu Menschenrechten und moderner Sklaverei und deren Rolle in unseren Verpflichtungen

5 v3

Juli 2020

Einführung unserer Inklusions- und Diversitätsphilosophie und damit einer Kultur, in der alle willkommen sind, dazugehören, sie selbst sein können und geschätzt werden

7 v2

November 2020

Listung im Dow Jones Sustainability Index im fünften Jahr in Folge - als eines von  vier Getränkeunternehmen im DJSI World Index bzw. als eines von drei Getränkeunternehmen im DJSI Europe Index

4

Januar 2021

Implementierung des Verfahrens zur Reaktion auf eine Verletzung der Menschenrechte

1

Dezember 2021

Vereinheitlichung unserer Richtline zu Menschenrechten für den europäischen und pazifischen Raum

5 v2

Mai bis September 2022

Durchführung von Risikoanalysen zu Menschenrechten in Spanien, Norwegen und Indonesien

5 v2

Oktober 2022

Harmonisierung des Verhaltenskodex und Durchführung der „Speak-Up-Kampagne“ in europäischen Geschäftseinheiten

1

Dezember 2022

Implementierung einer europaweiten Schulung zu Menschenrechten für alle Mitarbeitenden

5

April 2017

Veröffentlichung unserer Human Rights Policy

 

 

3 v2

Oktober 2018

Erstmalige Auszeichnung durch Know The Chain Benchmark, Durchführung eines internen Menschenrechtsworkshops und Entwicklung eines Aktionsplans zu Menschenrechten

4

März 2019

Zweiter interner Menschenrechte-Workshop, Diskussion der Ergebnisse der Risikobewertungsinterviews und Erarbeiten der Hauptaspekte für unser Geschäft

5 v2

November 2019

Unterzeichnung des European Works Council Agreement

6

Mai 2020

Veröffentlichung des vierten Modern Slavery Statements und Aktualisierung unserer Human Rights Policy

8

Oktober 2020

Bewertung durch Know The Chain Benchmark (zum zweiten Mal), Durchführung unseres ersten Informations- und Konsultationsprozess mit dem European Works Council


1

Mai 2021

Veröffentlichung eines gesonderten Reports zu den europaweiten Bemühungen inklusive der Ergebnisse einer europäischen Risikoanalyse von CCEP

 

5 v2

November 2021

Listung im Dow Jones Sustainability Index

3 v2

Ende 2021

Zusammenarbeit mit FRDM, die sich auf die Kartierung, Überwachung und Risikobewertung von Lieferanten und deren Lieferketten aus einer modernen Sklaverei-Perspektive spezialisiert hat

6

Juni 2022

Veröffentlichung eines gemeinsamen Modern Slavery Statements aufgrund der Gesetzgebungen in Groß Britannien und Australien

2

November 2022

Listung im Dow Jones Sustainability Index - das 7. Jahr in Folge

3

Juni 2017

Veröffentlichung unseres Statements zum UK Modern Slavery Act

 

5

April 2017

Veröffentlichung unserer Human Rights Policy

 

 

2

Juni 2018

Veröffentlichung unserer Human Rights Restructuring Guidelines und unseres zweiten Modern Slavery Statements

3 v2

Oktober 2018

Erstmalige Auszeichnung durch Know The Chain Benchmark, Durchführung eines internen Menschenrechtsworkshops und Entwicklung eines Aktionsplans zu Menschenrechten

9

Januar 2019

Durchführung von Risikobewertungen für Menschenrechte und von Interviews

4

März 2019

Zweiter interner Menschenrechte-Workshop, Diskussion der Ergebnisse der Risikobewertungsinterviews und Erarbeiten der Hauptaspekte für unser Geschäft

3

Mai 2019

Veröffentlichung des dritten Modern Slavery Statements 

5 v2

November 2019

Unterzeichnung des European Works Council Agreement

7 Presentation1

April 2020

Durchführung von Schulungen zu Menschenrechten und moderner Sklaverei und deren Rolle in unseren Verpflichtungen

6

Mai 2020

Veröffentlichung des vierten Modern Slavery Statements und Aktualisierung unserer Human Rights Policy

5 v3

Juli 2020

Einführung unserer Inklusions- und Diversitätsphilosophie und damit einer Kultur, in der alle willkommen sind, dazugehören, sie selbst sein können und geschätzt werden

8

Oktober 2020

Bewertung durch Know The Chain Benchmark (zum zweiten Mal), Durchführung unseres ersten Informations- und Konsultationsprozess mit dem European Works Council


7 v2

November 2020

Listung im Dow Jones Sustainability Index im fünften Jahr in Folge - als eines von  vier Getränkeunternehmen im DJSI World Index bzw. als eines von drei Getränkeunternehmen im DJSI Europe Index

1

Mai 2021

Veröffentlichung eines gesonderten Reports zu den europaweiten Bemühungen inklusive der Ergebnisse einer europäischen Risikoanalyse von CCEP

 

4

Januar 2021

Implementierung des Verfahrens zur Reaktion auf eine Verletzung der Menschenrechte

5 v2

November 2021

Listung im Dow Jones Sustainability Index

1

Dezember 2021

Vereinheitlichung unserer Richtline zu Menschenrechten für den europäischen und pazifischen Raum

3 v2

Ende 2021

Zusammenarbeit mit FRDM, die sich auf die Kartierung, Überwachung und Risikobewertung von Lieferanten und deren Lieferketten aus einer modernen Sklaverei-Perspektive spezialisiert hat

5 v2

Mai bis September 2022

Durchführung von Risikoanalysen zu Menschenrechten in Spanien, Norwegen und Indonesien

6

Juni 2022

Veröffentlichung eines gemeinsamen Modern Slavery Statements aufgrund der Gesetzgebungen in Groß Britannien und Australien

5 v2

Oktober 2022

Harmonisierung des Verhaltenskodex und Durchführung der „Speak-Up-Kampagne“ in europäischen Geschäftseinheiten

2

November 2022

Listung im Dow Jones Sustainability Index - das 7. Jahr in Folge

1

Dezember 2022

Implementierung einer europaweiten Schulung zu Menschenrechten für alle Mitarbeitenden

3