Germany

Viele Wege für mehr Klimaschutz: Schienentransporte und E-Fahrzeuge bei Coca-Cola

CCEP DE Welt Advertorial DB Cargo Schiene Foto 04 680x614 v3

16/12/2021

Nachhaltigkeit |

Weitgehend regionale Produktion, kurze Lieferwege, nachhaltigere Transporte und ein schonender Umgang mit Ressourcen: Mit dieser Reihe von Beiträgen zeigen wir dir, welche Maßnahmen wir bei der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP Deutschland GmbH) für mehr Klimaschutz umsetzen. Unser Ziel: Bis 2040 entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Europa Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Im ersten Teil unserer Serie haben wir gezeigt, was wir tun, um die Auswirkungen unserer Verpackungen in Bezug auf ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. So füllen wir beispielsweise unsere Getränke seit über 90 Jahren in wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen ab und halten weiter an diesem Kreislauf fest. In zweiten Teil unserer Serie erfährst du nun, wie wir bei Langstreckentransporten und unseren Dienst- und Nutzfahrzeugen Emissionen sparen.

 

Emissionen sparen auf der Schiene

Nicht nur in der Produktion, auch in der Logistik können wir Emissionen sparen. Auch wenn wir unsere Getränke überwiegend regional abfüllen und weitgehend kurze Lieferwege haben, sind bei uns manchmal längere Transporte nötig. Denn es gibt auch Getränke, die nur in einem oder wenigen Werken von Coca-Cola in Deutschland abgefüllt werden können.

 

 PD5A5140

Ab auf die Schiene: Die 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche legt längere Strecke mit dem Güterzug zurück.


Getränkeflaschen für den Güterzug

Ein Beispiel sind die 1-Liter-Mehrweg-Glasflaschen mit Coca-Cola und Coca-Cola Zero Sugar, die du vielleicht schon in deinem Getränkefachmarkt oder im Supermarkt entdeckt hast. Sie sind seit ihrer Einführung im Jahr 2019 zwar sehr beliebt, werden aber – verglichen mit anderen Flaschentypen – eher von einer kleineren Zahl an Menschen gekauft. Vielleicht gehörst du auch zu den Käufer_innen und weißt auch Zuhause die Qualität einer Glasflasche zu schätzen. Unsere 1-Liter-Glasflaschen jedenfalls werden von der jeweiligen Produktionsstätte an andere Coca-Cola Standorte in Deutschland verteilt, ehe sie unsere Handelspartner erhalten. 

 

Die Schiene für längere Strecken

Für diese Langstrecken ab  300 Kilometern nutzen wir verstärkt die Schiene. So haben wir im Jahr 2020 bereits 1.000 Tonnen CO2 und 1,7 Millionen Lkw-Kilometer gespart. Im Jahr 2021 setzten wir den Ausbau unseres Schienengüternetzes mit DB Cargo fort: So haben wir 13 unserer Standorte über 19 Strecken miteinander verbunden.

 

Bildschirmfoto 2021 10 06 um 10.18.05

Dazu ein kurzer Blick zurück auf die Anfänge der Schienentransporte bei uns: Bereits 2016 hat DB Cargo begonnen, für uns innerdeutsche Langstrecken auf die Schiene zu verlagern. Für die Schienentransporte setzen wir auf einen Mix aus langen Güterzugtransporten und der letzten Meile per Lkw. Das ist für uns als Konsumgüterunternehmen ideal, denn so können wir auch kleine Mengen ohne eigenen Gleisanschluss auf der Schiene transportieren.

 

E-Flotte für Dienst- und Nutzfahrzeuge

Die rund 2.300 Dienst- und Nutzfahrzeuge unserer eigenen Flotte wollen wir mit dem jeweiligen Leasingende bis zum Jahr 2025 komplett auf Elektrofahrzeuge umstellen. Dazu gehören Fahrzeuge unserer Verkaufsberater_innen ebenso wie die Transporter, mit denen wir Verkaufsautomaten bei Großkunden befüllen.

 

20211110 CCEP DE E Fahrzeuge 01 Benjamin Delle

Unsere Dienst- und Nutzfahrzeuge wollen wir bis 2025 auf Elektrofahrzeuge umstellen.

 

Bei den E-Fahrzeugen liegt ein erhebliches Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren. So lagen die Emissionen unserer Funktions- und Dienstwagen 2020 bei rund 14.600 Tonnen CO2. Deshalb arbeiten wir nicht nur daran, unsere Flotte auf E-Antrieb umzustellen, sondern investieren auch bundesweit rund 800.000 Euro in den Aufbau von Ladeinfrastruktur an unseren Standorten. Unsere Mitarbeitenden unterstützen wir zusätzlich bei der Anschaffung einer Ladestation.

 

20211110 CCEP DE E Fahrzeuge 02 Gordana Liebener

Verkausberaterin Gordana Liebener ist mit ihrem neuen Elektro-Dienstwagen sehr zufrieden.


Gordana Liebener, Verkaufsberaterin für den Außer-Haus-Markt bei Coca-Cola, hat nicht eine Sekunde gezögert und sich für ein elektrisches Fahrzeug entschieden: „Ich habe sofort ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich meinen Diesel gegen ein E-Auto tauschen würde. Angesichts des Klimawandels war das genau der richtige Schritt.“ Das Laden erledigt Gordana Liebener meistens während der Arbeit: „Bis zu drei Stunden darf man das Auto an einer Säule stehen lassen. In der Zeit kann ich ganz normal meine Kundinnen und Kunden besuchen.“ Überzeugt hat unsere Verkaufsberaterin auch, dass bei jedem Bremsen, zu dem sie im Stop- and Go-Verkehr oft gezwungen ist, Energie zurückgewonnen wird. Das mache das Fahren im Stadtverkehr sehr effizient.

 

Im ersten Teil unserer Serie "Viele Wege für mehr Klimaschutz" erfährst du, was wir tun, um die Auswirkungen unserer Verpackungen in Bezug auf ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern.
Im dritten Teil geht es darum, wie wir in der Produktion wichtige Ressourcen wie Energie und Wasser sparen und so nachhaltiger agieren.