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Viele Wege für mehr Klimaschutz: Schienentransporte und E-Fahrzeuge bei Coca-Cola

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30/10/2022

Nachhaltigkeit |

Weitgehend regionale Produktion, kurze Lieferwege, nachhaltigere Transporte und ein schonender Umgang mit Ressourcen: Mit dieser Reihe von Beiträgen zeigen wir dir, welche Maßnahmen wir bei der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP Deutschland GmbH) für mehr Klimaschutz umsetzen. Unser Ziel: Bis 2040 entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Europa Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Im ersten Teil unserer Serie haben wir gezeigt, was wir tun, um die Auswirkungen unserer Verpackungen in Bezug auf ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. So füllen wir beispielsweise unsere Getränke seit über 90 Jahren in wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen ab und halten weiter an diesem Kreislauf fest. In zweiten Teil unserer Serie erfährst du nun, wie wir bei Langstreckentransporten und unseren Dienst- und Nutzfahrzeugen Emissionen sparen.

 

Emissionen sparen auf der Schiene

Nicht nur in der Produktion, auch in der Logistik können wir Emissionen sparen. Auch wenn wir unsere Getränke überwiegend regional abfüllen und weitgehend kurze Lieferwege haben, sind bei uns manchmal längere Transporte nötig. Denn es gibt auch Getränke, die nur in einem oder wenigen Werken von Coca-Cola in Deutschland abgefüllt werden können.

Getränkeflaschen für den Güterzug

Ein Beispiel sind die neuen 0,4-Liter-Mehrweg-Glasflaschen mit Coca-Cola, Coca-Cola Zero Sugar, Fanta, Sprite und mezzo mix, die du vielleicht schon in deinem Getränkefachmarkt entdeckt hast. Sie sind seit ihrer Einführung im Jahr 2021 zwar sehr beliebt, haben aber – verglichen mit anderen Flaschentypen – eher noch ein kleineres Produktionsvolumen. Bis dieses anwächst und sie an weiteren Standorten abgefüllt werden kann, fährt sie vom Produktionsstandort in Knetzgau auf Langstrecken weiter Zug. 

 

Ein Blick in die Produktion in Knetzgau: Hier wird die neue 0,4-Liter Mehrweg-Glasflasche mit Coca-Cola und weiteren Getränken befüllt

 

Die Schiene für längere Strecken

Für diese Langstrecken ab  300 Kilometern nutzen wir verstärkt die Schiene. So haben wir in den vergangenen drei Jahren (2019-2021) insgesamt knapp 5 Millionen Lkw-Kilometer und rund 2.700 Tonnen CO2 gespart. Dafür haben wir mit DB Cargo ein umfangreiches Schienengüternetz in Deutschland aufgebaut und den Sustainability Heroes Award 2022 in der Kategorie Carbon Footprint erhalten. Mit dem Award zeichnen die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DQS) und die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen (DGQ) Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit aus. Jetzt mehr über unser Schienengüternetz mit DB Cargo erfahren.

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E-Flotte für Dienst- und Nutzfahrzeuge

Die rund 2.300 Dienst- und Nutzfahrzeuge unserer eigenen Flotte wollen wir mit dem jeweiligen Leasingende bis zum Jahr 2025 komplett auf Elektrofahrzeuge umstellen. Dazu gehören Fahrzeuge unserer Verkaufsberater_innen ebenso wie die Transporter, mit denen wir Verkaufsautomaten bei Großkunden befüllen. Bis zum Ende des Jahres 2022 waren bereits knapp 370 Dienstwagen und knapp 60 Transporter mit E-Antrieb im Einsatz. 

Unsere Dienst- und Nutzfahrzeuge wollen wir bis 2025 auf Elektrofahrzeuge umstellen.

 

Bei den E-Fahrzeugen liegt ein erhebliches Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren. So lagen die Emissionen unserer Funktions- und Dienstwagen vor dem Beginn der Umstellung im Jahr 2020 bei rund 14.600 Tonnen CO2. Deshalb arbeiten wir nicht nur daran, unsere Flotte auf E-Antrieb umzustellen, sondern investieren auch bundesweit rund 800.000 Euro in den Aufbau von Ladeinfrastruktur an unseren Standorten. Im Jahr 2022 haben wir insgesamt 152 Ladepunkte an 25 Standorten installiert. Unsere Mitarbeitenden unterstützen wir zusätzlich bei der Anschaffung einer Ladestation.

 

Verkausberaterin Gordana Liebener ist mit ihrem neuen Elektro-Dienstwagen sehr zufrieden.


Gordana Liebener, Verkaufsberaterin für den Außer-Haus-Markt bei Coca-Cola, hat nicht eine Sekunde gezögert und sich für ein elektrisches Fahrzeug entschieden: „Ich habe sofort ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich meinen Diesel gegen ein E-Auto tauschen würde. Angesichts des Klimawandels war das genau der richtige Schritt.“ Das Laden erledigt Gordana Liebener meistens während der Arbeit: „Bis zu drei Stunden darf man das Auto an einer Säule stehen lassen. In der Zeit kann ich ganz normal meine Kundinnen und Kunden besuchen.“ Überzeugt hat unsere Verkaufsberaterin auch, dass bei jedem Bremsen, zu dem sie im Stop- and Go-Verkehr oft gezwungen ist, Energie zurückgewonnen wird. Das mache das Fahren im Stadtverkehr sehr effizient.

 

Im ersten Teil unserer Serie "Viele Wege für mehr Klimaschutz" erfährst du, was wir tun, um die Auswirkungen unserer Verpackungen in Bezug auf ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern.
Im dritten Teil geht es darum, wie wir in der Produktion wichtige Ressourcen wie Energie und Wasser sparen und so nachhaltiger agieren.

 

Dieser Artikel wurde am 16. Dezember 2021 veröffentlicht und am 30. Oktober 2022  sowie am 26.01.2023 aktualisiert.